Umbauten steigern Komfort und Sicherheit – nicht nur für die Generation 50plus

Enge Zimmertüren, steile Treppenhäuser, ein mühsamer Einstieg in die Badewanne: Vermeintliche Kleinigkeiten der Wohnungseinrichtung, die jüngere Menschen kaum bemerken, sind im Alter bei einer eingeschränkten Beweglichkeit schnell gefährliche Hindernisse. Typische Stolperfallen wie ausgetretene Treppenstufen oder rutschige Fliesen im Bad können zu Stürzen und schmerzhaften Verletzungen führen.
Das Angebot an barrierefreiem Wohnraum deckt derzeit hierzulande bei weitem nicht die Nachfrage. „Angesichts der demographischen Veränderungen der Gesellschaft wird der Bedarf an altersgerechten Wohnungen in den kommenden Jahren weiter stark zunehmen“, sagt A. Meisel, Geschäftsführer der Epperlein GmbH in Riesa. Dabei müssen Haus- und Wohnungseigentümer nicht unbedingt einen aufwändigen Komplettumbau auf sich nehmen. Schon vergleichsweise einfache, barrierefreie Umbauten können Gefahrenstellen beseitigen.

Fördermöglichkeiten nutzen

Wer sein Zuhause modernisieren möchte, kann dafür verschiedene Förderungen nutzen, von zinsgünstigen Darlehen bis hin zu finanziellen Zuschüssen, die von der Pflegekasse für Einbauten gezahlt werden. Für die Auswahl von individuellen Sanitärprodukten stehen Epperlein ambitionierte Großhändler wie SHT Dresden KG oder Handelshof Riesa als starker Partner zur Seite:

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