Geschirr aus klassischer Emaille bringt urige Atmosphäre auf den Tisch

Den duftenden Kakao, den die Großmutter stets im kleinen Emaille-Topf auf dem Herd zubereitete – derartige Kindheitserinnerungen vergisst man wohl nie. Alles was antik ist oder so wirkt, findet seine Liebhaber. Ganz besonders gilt das für die Küche oder die gemütliche Frühstückstafel am Wochenende. Hier sorgen Tassen, Teller und Kaffeekannen im Nostalgielook für eine urige Optik. So manch einer besitzt noch einen alten Emaille-Topf der Großmutter und hält diesen in Ehren. Doch inzwischen wird auch wieder neues Geschirr nach dieser althergebrachten Methode produziert. Im 19. Jahrhundert kam die Technik auf und an ihrem Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert: Metall wird mit einer starken, eingebrannten Schutzschicht versehen und auf diese Weise langlebig und rostfrei gemacht. Neben den funktionalen Aspekten zählt aber auch die Optik: Das Nostalgiegeschirr lässt sich vielfältig dekorieren und verzieren, da Farbelemente einfach in die Beschichtung, also das Emaille-Glas, geschmolzen werden. Beim Hersteller Münder Email etwa gibt es eine ganze Serie in angesagten Pastellfarben, die gerade auf der Sommertafel für schöne Akzente sorgen. Ob Kaffeekanne, Tassen, Butterdose oder Salatschüssel, alles ist aufeinander angepasst. Und auch der traditionelle Milchtopf darf im Sortiment unter www.muender-email.com nicht fehlen. Neben der antiken Optik überzeugt das Material auch heute mit seinen praktischen Eigenschaften: Es ist unverwüstlich und somit alltagstauglich. Die Gefäße sind gut geeignet, um Brot, Obst oder Gemüse länger haltbar und frisch zu halten. Beim Kochen punkten Emaille-Gefäße ebenfalls: Lebensmittel färben nicht ab, die Töpfe lassen sich leicht reinigen und sind außerdem geschmacksneutral.

Foto: djd/www.Muender-Email.com

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