Eine berufsbegleitende Weiterbildung kann nun noch besser organisiert werden.

Lebenslanges Lernen – so lautet mehr denn je das Motto in der modernen Arbeitswelt. Daher sollten nach der Erstausbildung kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung genutzt werden. Für den zielgerichteten Erfolg im Berufsleben sind oftmals höhere Bildungsabschlüsse wie etwa der Bachelor oder der Master wichtig. Erwerben kann man sie am besten durch ein berufsbegleitendes Fernstudium. Dieses wird in der Regel neben beruflichen und familiären Verpflichtungen absolviert, entsprechend gut sollte es organisiert sein. Flexiblere Immatrikulationsmöglichkeiten und Starttermine können die Planung deutlich erleichtern.

Einstieg in vielen Studiengängen alle drei Monate möglich An der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) etwa gibt es nun ganz neu die Möglichkeit, sich künftig in vielen berufsbegleitenden Fernstudiengängen im dreimonatigen Rhythmus einzuschreiben. Die jeweiligen Bachelor-Studiengänge beginnen nun jeweils zum 1. Oktober, 1. Januar, 1. April und 1. Juli. Zudem können bereits immatrikulierte Studierende künftig zwei Mal pro Semester Klausuren schreiben und sie bei Bedarf – etwa nach einem Fehlversuch – nach drei Monaten wiederholen. Alle Informationen zu den flexiblen Neuerungen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.
Der flexiblere Studienbeginn betrifft in den Fachbereichen Technik sowie Wirtschaft und Recht die Bachelor-Fernstudiengänge BWL, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie. Eine Ausnahme bilden die Online-Studiengänge Wirtschaftsrecht – hier können Interessierte nach wie vor alle zwei Monate ihr Studium beginnen. Im Fachbereich Gesundheit und Pflege ist der quartalsweise Studienstart zunächst nur im Studienfach Psychologie möglich, folgen sollen aber in Kürze weitere Fernstudiengänge des Fachbereichs, und zwar Pflegemanagement, Gesundheits- und Sozialmanagement, Health Care Studies sowie Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe.

Ohne Abi studieren – und das Fernstudium vier Wochen testen Je nach beruflichen Vorkenntnissen ist ein Fernstudium an der HFH oft sogar ohne Abitur möglich. Zudem kann man das Studium einen Monat lang risikofrei testen. Neben dem Fernstudium finden regelmäßig begleitende Präsenzveranstaltungen statt, in denen in kleinen Gruppen in einem der 50 Studienzentren gelernt wird. Hier vermitteln renommierte Hochschullehrer und erfahrene Experten aus der Berufspraxis Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen – etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen.

Fotos: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Frank Schneider/contrastwerkstatt – Fotolia

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