Das Thema Vorsorge und Versicherung bleibt bei Frauen aus
Zeitmangel oft auf der Strecke, obwohl es gerade für sie so wichtig ist.

Unbestritten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten viel für Frauen getan. Sie sind selbstständiger geworden, gleichberechtigter. Sie arbeiten als Floristin, Verkäuferin und Stewardess, aber auch als Ärztin, Ingenieurin und Flugkapitän. Die Frauen heute reisen, lassen sich Zeit mit dem Kinderkriegen, genießen ihre Freiheit. Kurz: Sie nutzen alle Möglichkeiten. Trotzdem sind es die Frauen, die sich um die Familie, den Haushalt, die Kinder kümmern. Ältere Angehörige pflegen. Und dafür Einbußen in Job und Verdienst hinnehmen, die sich später schlecht auf ihre Rente auswirken.
„Viele Frauen sind sich dieser Problematik gar nicht bewusst“, sagt Ronny Geidelt von der Allianz Agentur Ronny Geidelt in Meißen. „Und viele sorgen deshalb nicht ausreichend für später vor. Dabei ist eine gute Altersvorsorge kein Hexenwerk. Man muss sich nur erst mal darüber klar werden, dass auch das zur Gleichberechtigung gehört: nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst zu sorgen.“
Dazu gehört übrigens auch ein regelmäßiger Check, ob man der aktuellen Lebenslage entsprechend richtig versichert ist. „Wenn Ehepaare zur Beratung kommen, sagt der Mann oft: ‚Eine Absicherung brauche bloß ich, weil ich der Versorger bin“, so Enrico Wurst von der Allianz Generalvertretung Enrico Wurst in Riesa. „Aber das ist ein Irrglaube. Wenn die Frau ausfällt, fällt alles aus, was sie sozusagen im Hintergrund am Laufen hält – sei es das Einkaufen, Kochen, die Betreuung der Kinder. Wenn die Frau ausfällt, muss der Mann diese Arbeiten übernehmen. Oder jemanden dafür suchen und teuer bezahlen.“
Schließen Sie die Versorgungslücke
Wenn Sie in den Ruhestand gehen, wird die gesetzliche Rente deutlich geringer sein als Ihr letztes Einkommen. Die Differenz zwischen diesen beiden Beträgen bezeichnet man als Versorgungslücke. Um sie zu schließen, müssen Sie in der Zeit, in der Sie arbeiten, privat vorsorgen. Eine allgemeingültige Lösung gibt es dabei nicht – für manche ist die betriebliche Altersvorsorge genau das Richtige, für andere eine Riester-Rente. Auch Anlageformen wie Immobilien, Aktien und Edelmetalle können Teil Ihres Vorsorgemixes sein. Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu einer Versorgungsstrategie, die zu Ihrer Lebensplanung und Ihren Bedürfnissen passt – wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Vier Gründe, warum gerade Frauen vorsorgen müssen

Frauen verdienen weniger Frauen verdienen rund 22 % weniger als Männer. Ein Grund dafür ist, dass sie häufiger in Teilzeit arbeiten, um sich mehr um die Familie kümmern zu können.

Frauen bekommen weniger Rente Weil Frauen weniger verdienen, zahlen sie weniger in die geset zliche Rentenversicherung ein als Männer. Deshalb ist ihre Rente deutlich niedriger.

Frauen brauchen länger Geld fürs Alter Junge Frauen von heute werden im Durchschnitt 93,6 Jahre: alt und damit fünf Jahre älter als Männer. Gehen sie mit 67 in Rente, verbringen sie gut 25 Jahre im Ruhestand. Eine lange Zeit, für die es vorzusorgen gilt.

Frauen werden eher pflegebedürftig 22,9 % der aktuell 80-85-ährigen Frauen sind pflegebedürftig. Bei Männern sind es nur 16,6 %. Deshalb sollten Frauen noch dringender als Männer mit einer privaten Pflegeversicherung vorsorgen.

allianz_logoIhre Ansprechpartner vor Ort

Generalvertretung Enrico Wurst · Goethestraße 81 · 01587 Riesa
Tel.  03525 / 77 43 13 ·  ✉  enrico.wurst@allianz.de · www.enricowurst-allianz.de

Allianz-Agentur Ronny Geidelt · Großenhainer Str. 57 · 01662 Meißen
Tel.  03521 / 73 25 73 ·  ✉  service@geidelt-allianz.de · www.geidelt-allianz.de

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