Es ist eigentlich ganz einfach: Ein paar Tongefäße oder Blumenkästen und Pflanzen darin genügen, um Gartenstimmung auf kleinste Fleckchen wie Balkon oder Terrasse zu zaubern. Immer mehr Stadtbewohner wollen einen Minigarten und lieben ihre grünen Inseln mitten im städtischen Grau. Schön und gesund: Schon 10 Minuten tägliche „Gartenarbeit“ an Kräuterkisten oder Blumentöpfen wirken wohltuend auf Körper und Seele.
Die kleinen grünen Oasen sind wie eine Naturarznei für die Menschen. Sie verbessern gesundheitliche Werte und die Lebensqualität. Wer auf der Terrasse oder dem Balkon als „Mini-Gärtner“ arbeitet, spart manche Tablette. Ärzte und Psychologen haben genau beobachtet und gemessen, wie sich die „kleine“ Gartenarbeit auf den Organismus auswirkt: Natur wirkt beruhigend. Allein Blumen und Pflanzen anzuschauen ist entspannend.

Richtig kleiden an kühleren Tagen Bei jedem Wetter auf dem Balkon zu werkeln ist außerdem gut für das Immunsystem. An kühleren Tagen wichtig ist allerdings die richtige Kleidung. Besonders angenehm auf der Haut sind dann Naturmaterialien wie Kaschmir und Seide, zum Beispiel von Medima (www.medima.de): natürlich wärmend, aber durch die glatte Struktur trotzdem luftig und leicht.

Gartenarbeit als Naturarznei Bereits nach 8 Minuten Aufenthalt an einer Kräuter- oder Blumenkiste sinkt der Blutdruck um 10 Prozent. Die allgemeine Stimmung steigt und die geistige Aufmerksamkeit nimmt deutlich zu. Die Menschen werden kommunikationsfreudiger. So mancher, der einen „Mini-Garten“ hat, braucht keinen Psychiater oder Psychotherapeuten.

Regelmäßige Pflanzenpflege wirkt wahre Wunder Wissenschaftler haben weitere Vorteile dokumentiert. Menschen, die durch Stressbelastungen depressiv sind, bauen wieder Glückshormone im Gehirn auf. Besonders merklich ist das bei der Arbeit mit Blumen. Wer regelmäßig Blumen und Kräuter betreut, ist einfach besser gelaunt. Der enge Kontakt zur Natur fördert ganz allgemein die Harmonie in Körper und Seele. Einssein mit der Natur bedeutet, ganz bei sich zu sein.

Tipps für rückengerechtes Gärtnern

• Kästen und Töpfe höher stellen, um häufiges Bücken und Hocken zu vermeiden.
• Ist das nicht möglich: Beim Bücken in die Knie gehen und dabei den Rücken gerade halten.
• Beim Heben ebenfalls die Knie beugen und die Kraft der Beine nutzen.

Foto: Medima/akz-o

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