Gartenkamin aus Guss für höchste Ansprüche

Das Besondere suchen und das Perfekte finden. Im ostfriesischen Leer ist das aufs Neue gelungen. Und jeder, der einen Blick auf den „Troll“ wirft, weiß warum. Ob im Garten oder auf der Terrasse – ausgefallen und rustikal im Design versprüht der Grillkamin von Leda sofort einen ganz eigenen Charme. Dabei lässt sich mit seinen 150 kg schweren Rundungen aus Qualitätsguss nicht nur kulinarisch Köstliches im Freien zaubern, sondern auch kühlen Abenden einheizen. Das Beste: Dank der ausgeklügelten Technik sind dafür nur wenige Handgriffe nötig. Kernstück ist der sogenannte Schornsteinhut. Dieser verwandelt sich bei Bedarf ganz einfach zum Kohlekorb. Steht beispielsweise das Grillen im Vordergrund, wird der Hut im schwarz-emaillierten Gusskorpus versenkt und per Holzkohle auf Temperatur gebracht. Und schon kann es losgehen mit saftigen Steaks und krossen Bratwürsten. Ausgestattet mit Wenderost und Bratplatte sowie der massiven Paellapfanne bietet der Grillkamin daneben die Möglichkeit, Zartes schonend zu garen und frisch Gegrilltes auf Temperatur zu halten. Auch zünftige Bratkartoffeln, ganze Pfannengerichte oder Desserts sind mit dem Generalisten im Nu zubereitet. Geht es ums Räuchern, wird der Hut auf den Gartengrill aufgesetzt. Ergänzt mit dem optionalen Set erhalten Fisch, Fleisch und Geflügel so das beliebte rauchige Aroma und den einzigartigen Geschmack. Ideal für Freunde der gehobenen Kochkunst.

Schornsteinhut – einmal gedreht, dreimal gewonnen Für einen optimalen Zug sorgt der aufgesetzte Schornsteinhut zudem beim Betrieb mit Scheitholz. Durch die Ofentür bestückt spendet der Gartenkamin schnell eine angenehme Wärme, während das Feuer in seinem 70-cm-Bauch lodert. Als traditioneller Werkstoff im Ofenbau überzeugt Gusseisen dabei mit seinen hervorragenden Speichereigenschaften, die laue Momente zu feurigen Abenden machen. Besonders formstabil und hitzebeständig ist das Material ein Garant für Langlebigkeit. Und der Troll ist ein Grillkamin mit festem Charakter. Mehr Informationen unter www.leda.de. Weitere Eindrücke gibt es auch im werkseigenen Kanal auf YouTube unter dem Stichwort „ledawerk“.

Foto: Leda Werk/akz-o

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