Kostenfreie Broschüre unterstützt beim Geld sparen.

Wenn in der Silvesternacht mit Feuerwerk und Böllern das neue Jahr begrüßt wird, treten zugleich eine Reihe neuer Regelungen in Kraft. Gerade 2017 wartet mit Veränderungen auf, die fast alle Verbraucher betreffen. Viele gesetzliche Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge, bei der Pflegeversicherung kommen zwei neue Pflegestufen hinzu, für tausende Autobesitzer ändern sich die Regional- und Typklassen ihrer Pkw-Versicherung. Neben höheren Ausgaben gibt es aber auch bürokratische Entlastungen: So müssen künftig mit der Einkommensteuererklärung keine Belege mehr ans Finanzamt verschickt werden, dies ist nur noch auf Nachfrage notwendig. Der Neujahrstag ist zugleich das Fest der guten Vorsätze. Viele nehmen sich deshalb für 2017 vor, besser mit dem privaten Geld zu wirtschaften und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

Ausgaben im Griff behalten
Hilfreich dafür ist eine private Buchführung, wie sie mit der kostenfreien Broschüre „Mein Haushaltskalender 2017“ möglich ist. In dem Heft werden die festen Einnahmen und Ausgaben einmalig erfasst, veränderliche Ausgaben fürs Tanken, den Einkauf oder den Urlaub werden tagesaktuell aufgeschrieben. So erkennt man sehr schnell, welcher freie Betrag jeden Monat für das Sparen und den Konsum zur Verfügung steht. Wiederkehrende Zahlungsfristen, wie Versicherungsbeiträge und Abokosten lassen sich in den Kalender hervorragend eintragen. So verschafft man sich Klarheit darüber, in welchen Monaten das Geld reicht und wann es eng werden könnte. Erhältlich ist der kostenfreie Jahresbegleiter unter www.geld-und-haushalt.de oder unter der Telefonnummer 030-20455818.

Spartipps für jeden Monat
Das Monatskalendarium ist nicht nur zum Eintragen von Geburtstagen und Terminen gedacht, zugleich enthält es nützliche Spartipps, die leicht im eigenen Haushalt umzusetzen sind – immer mit dem Ziel, dass am Ende des Monats mehr Geld als bisher übrig bleibt. Ratgeberthemen wie zum bewussten Konsum von Lebensmitteln sowie ein Urlaubsquiz runden die Broschüre ab.

Fotos: djd/Deutscher Sparkassenverlag/Geld und Haushalt

Merken

Merken

Ähnliche Beiträge