Ein Traum ging in Erfüllung, als meine dreiwöchige Südamerikareise in der Stadt begann, wo Deutschland 2014 Fußballweltmeister wurde. Rio de Janeiro die „Cidade maravilhosa“, die fabelhafte Stadt, die nicht nur Neuankömmlinge, sondern auch ihre Einwohner jeden Tag von neuem in den Bann zieht. Langgezogene feine Sandstrände, Regenwald, Hügel und Berge. Rio de Janeiro ist das Aushängeschild Brasiliens. Kein Wunder also, dass die Cariocas, die Bewohner Rios, mit stolzgeschwellter Brust und voller Lebensfreude durch die Straßen gehen. Auch wir lassen uns von der Stadt faszinieren. Schon die Fahrt vom Flughafen zum Hotel an der Copacabana, hat alles übertroffen was ich über die Magie Rios gelesen und gehört habe. Die lebensfrohen Einwohner Rios, mit zerzaustem Haar und Sonnenbrille, in Boardshorts und Bikini, sieht man überall.
Die Stadt lebt vom Rhythmus des Sambas und dem Leben für den Karneval. Die atemberaubenden Strände in Ipanema und Copacabana sind einmalig. Deshalb haben wir uns zu allererst in die meterhohen Wellen des Atlantischen Ozean geworfen.  Am Strand der Copacabana genießt man einen traumhaften Blick auf die Berge rund um den Zuckerhut. Wir haben uns zu einer Stadtrundfahrt entschlossen, denn Rio ist keine gewöhnliche Millionen-Stadt. Rio de Janeiro ist die einzige Stadt der Welt, die einen Regenwald – den Tijuca-Nationalpark – innerhalb ihrer Stadtgrenzen hat. Dieser ‚städtische Regenwald‘ ist eine tropische Oase der Ruhe und des weiten Raums, der sanft gurgelnden Wasserfälle und fröhlich zwitschernden Vögel. Hier leben Schlangen, Leguane, Ozeloten, Faultiere, Agutis und Brüllaffen alle in unmittelbarer Nähe, außerhalb des geschäftigen Treibens der Straßen der Stadt.
Wir waren u.a. begeistert vom Corcovado mit der über 30 Meter hohen Christusstatue, dem einzigartigen Estádio do Maracanã, einst das größte Stadion der Welt mit einem Fassungsvermögen von 200.000 Zuschauern, dem Stadtteil Santa Teresa und der berühmten Straßenbahn „Bonde“, oder die Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut. Wir haben am späten Nachmittag diese Auffahrt genutzt und wurden mit einem unbeschreiblich schönen Sonnenuntergang belohnt.  Leider waren die Tage in Rio viel zu schnell vergangen, und wir mussten von der nicht nur für mich schönsten Stadt der Welt Abschied nehmen.

Und die Reise ging weiter…

Bis zum nächsten Bericht.
Ihr Luka Ortlieb

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