Die rhythmische Bewegung ist gut für Körper und Seele.

Tanzen macht happy. Doch das Wiegen, Steppen und Schwingen zur Musik bringt nicht nur Spaß und hebt die Stimmung, sondern hat auch viele positive Effekte auf die Gesundheit. Die Koordination der Schritte und Drehungen stellt hohe Anforderungen an das Gehirn und kann Demenz vorbeugen. Darüber hinaus stärkt Tanzen die körperliche Fitness sowie das Herz-Kreislauf-System, schult die Motorik und den Gleichgewichtssinn. Da besonders die tragenden Muskeln gekräftigt werden, ist es auch für Menschen mit Rückenschmerzen ideal geeignet.

Probleme mit dem „Kreuz“ sind weit verbreitet Diese sind weit verbreitet. Laut Statista-Umfrage leiden 20 Prozent der Deutschen mehrmals im Jahr unter Problemen mit dem „Kreuz“, 17 Prozent sogar mehrfach die Woche. Bewegungsmangel, Haltungsfehler, zunehmendes Alter und auch anhaltender Stress können dazu führen, dass verspannte Muskeln und verklebte Faszien auf die Nerven drücken und sie schädigen. Das verursacht mitunter heftigen Schmerz im Bereich des Rückens. Bewegung ist hier eine der wichtigsten Gegenmaßnamen, zum Beispiel Tanzen. Wissenschaftler bestätigen sogar, dass regelmäßiges Tanzen bei Rückenbeschwerden besser für die Bildung von neuen Nervenzellen und Nervenverbindungen ist als Fitnesstraining. Wer bereits Probleme mit geschädigten peripheren Nerven und daraus resultierenden ausstrahlenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Missempfindungen hat, kann die Regeneration zusätzlich mit gezielter Nährstoffaufnahme unterstützen. Bewährt hat sich etwa die kombinierte Verabreichung von Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure wie etwa im Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke Keltican forte (bilanzierte Diät). Diese drei „Nervenbausteine“ sind essenziell für den Zellstoffwechsel und die Zellregeneration. Eine Studie mit über 200 Patienten hat gezeigt, dass eine 60-tägige Einnahme die körpereigenen Reparaturprozesse unterstützt und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern kann.

Foto: djd/Trommsdorff/iStockphoto/Wavebreakmedia

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