54681pnbild3Foto-djdPaedi-Protect-GmbHKinderhaut muss auch in der kalten Jahreszeit vor UV-Strahlen bewahrt werden.

Eine dicke Jacke, Mütze und Schal sind selbstverständlich, wenn die Jüngsten in der kalten Jahreszeit im Freien unterwegs sind. Doch viele Eltern unterschätzen, wie wichtig auch bei Minusgraden der Sonnenschutz ist. Denn gerade empfindliche Kinderhaut benötigt im Winter eine Pflege, die UV-Strahlen abhält – und zwar am besten, bevor diese in die Haut eindringen können.

UV-Schutz bei jedem Wetter
Bewährt haben sich dabei beispielsweise Wind- und Wettercremes mit mineralischem Sonnenfilter wie etwa von „Paediprotect“ (Apotheke). Anders als Cremes mit chemischem Filter dringen sie nicht in die Haut ein, sondern legen sich auf sie und können dort die Strahlung reflektieren. Wer heute auf solche mineralischen Cremes setzt, sieht danach im Übrigen nicht mehr aus wie ein Schneemann. Denn Produkte der neuen Generation setzen beim UV-Schutz auf Titanoxid, das keinen klebrig-weißen Film auf der Haut hinterlässt und leicht zu verteilen ist. In Studien hat sich der Sonnenlicht-Filter zudem als besonders gut verträglich erwiesen.

Weniger Duft, mehr Pflege
„Neben dem Sonnenschutz sollten auch die anderen Inhaltstoffe in Pflegeprodukten auf die Bedürfnisse empfindlicher Kinderhaut abgestimmt sein“, rät Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Vor allem Duftstoffe stünden im Verdacht, Allergien auszulösen. Um das Risiko von Hautreaktionen zu mindern, rät auch der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) zu parfumfreien Cremes, Shampoos und Badezusätzen für Kinder. Doch selbst milde pflanzliche Öle wie Ringelblume (Calendula) oder Kamille, die in vielen Pflegeprodukten stecken, können sensible Haut reizen. Eine Alternative sind Cremes mit Nachtkerzen- und Hagebuttenkernöl, die als besonders verträglich gelten.

Weitere Informationen und Pflegetipps gibt es unter windundwettercreme.de.

Fotos: Paedi Protect GmbH/Thinkstock

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