Therapeuten auf vier Pfoten

Der Name ist Programm: Durch gezielten Einsatz von geschulten Tieren in sozialen Einrichtungen sorgt dieses besondere Projekt für therapeutische Erfolge – oder einfach nur für schöne Momente.

“Hunde dringen in Welten ein zu denen kein Mensch mehr die Erlaubnis bekommt nur anzuklopfen.” Dieses Zitat trug einen großen Teil dazu bei, dass Inhaberin Rebecca Dörschel mit dem Projekt „Helfende Pfötchen“ im Jahr 2015 gestartet ist. Nach mittlerweile drei Jahren kann Sie bereits auf eine spannende und erfolgreiche Zeit an vielen Einsatzorten zurückblicken.
Das Team von Helfende Pfötchen besteht aus der Fachkraft für Tiergestützte Intervention Rebecca Dörschel (Heilerziehungspflegerin) und ihren zwei Therapiebegleithunden Kira (3) und Fini (1). Kira und Fini besuchen die unterschiedlichsten Sozialen Einrichtungen und begeistern dort Jung und Alt mit ihrer einfühlsamen, liebevollen, aufrichtigen Art und schenken ihnen für einige Minuten eine gelungene Ablenkung vom Alltag.
Senioreneinrichtungen, Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen und Private Häuslichkeiten sind nur einige Bereiche, in denen Sie aktiv ist. Der Einsatz von Tieren in sozialen Einrichtungen ist verblüffend. Psychologen, Therapeuten und geschultes Personal bemühen sich Fortschritte bei Klienten zu machen, oft mit nur sehr langsamen Erfolg. Jedoch wenn plötzlich ein Therapiehund in eine Einrichtung kommt, öffnen sich viele Klienten und es kann innerhalb weniger
Augenblicke eine Veränderung beobachtet werden,
für die es normalerweise viel mehr Zeit benötigt.
Die einzelnen Fördereinheiten sind individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Klienten bzw. Klientengruppen angepasst. Kira und Fini versuchen die Klienten genau in ihrem derzeitigen Entwicklungsstand „abzuholen“ und ihnen ein Stück Lebensfreude, Entspannung und Ausgeglichenheit zu vermitteln.
Die Arbeit mit den zwei Therapiehunden läuft spielerisch ab, jedoch stets mit einem fördernden Hintergedanken. Jeder Klient beteiligt sich so, wie es seine Fähigkeiten erlauben. Manche Aufgaben fördern die motorische Fähigkeit, andere stärken das Selbstbewusstsein oder trainieren die Konzentrationsfähigkeit.
Beispielsweise versteckt der Klient ein Leckerchen für den Hund in einem selbstgemachten „Schnüffelteppich“. Kira oder Fini suchen dann mit ihrer Nase das versteckte Leckerlie. Diese Aufgabe funktioniert nur wenn das dreier Gespann aus Klient, Fachkraft und Therapiehund gemeinsam agieren. Die Motivation ein Leckerchen für den Hund zu verstecken ist hoch und somit werden kleine Aufgaben absolviert, die die motorische Fähigkeit des Klienten schulen ohne es wie eine typische Fördereinheit aussehen zu lassen.
Kira und Fini sind zwei Labradore mit komplett unterschiedlichen Charakteren. Und somit ergeben sich die Möglichkeiten diese Hunde gezielt je nach den Wünschen der Klienten einzusetzen. Manchmal ist es notwendig einen aktiven Hund einzusetzen, um den Bewohner zu motivieren. In anderen Situationen ist es notwendigen einen ruhigen ausgeglichen Hund der Vertrauen und eine entspannte Atmosphäre ausstrahlt in eine Einrichtung mitzubringen.
Die Arbeit mit Tieren in sozialen Einrichtungen hat etwas Einmaliges. Egal in welche Einrichtungen man kommt, die Stimmung ändert sich schlagartig durch die Anwesenheit der Tiere.

Helfende Pfötchen · Inh. Rebecca Dörschel · Riesaer Str. 40 · 01609 Gröditz
Telefon 0178 / 3469170 · www.helfende-pfoetchen.de

+++ Gewinnspiel +++ Gewinnspiel +++ Gewinnspiel +++ Gewinnspiel +++ Gewinnspiel +++ 

Wir verlosen unter allen Teilnehmern 1x ein Überraschungspaket mit vielen nützlichen Gegenständen.

Mitmachen ist denkbar einfach: Schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Helfende Pfötchen“ sowie Ihre Kontaktdaten an: gewinnspiel (at) elbgefluester.de oder senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort „Helfende Pfötchen“ an Elbgeflüster, Goethestr. 81, 01587 Riesa. Bitte eine Telefonnummer nicht vergessen. Einsendeschluss: 30.06.18. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1. und 2. Foto: Fellkeks-Fotografie

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