Wie man Hunde vor Zecken und Co. ganz natürlich schützen kann.

Mit dem vierbeinigen Liebling durch Park, Wald und Wiesen streifen, zwischendurch oder später daheim eine ausgiebige Kuschelrunde einlegen – das genießen die meisten Hundehalter sehr. Wären da nur nicht die lästigen Zecken, die Mensch und Tier im Freien auflauern und oft auch unbemerkt mit nach Hause geschleppt werden. Hier ist höchste Vorsicht geboten. Denn die kleinen Blutsauger können nicht nur bei uns, sondern auch bei Hunden und Katzen gefährliche Krankheiten wie Borreliose, Babesiose – die sogenannte Hundemalaria – oder sogar FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen.

Zecken fast ganzjährig aktiv Vielen Tierhaltern wird die Gefahr erst im Frühling oder Frühsommer wieder bewusst. Doch tatsächlich hat eine Studie der Universität Hohenheim ergeben, dass Zecken aufgrund des Klimawandels fast das ganze Jahr über aktiv sind. Außerdem seien sie nicht nur in freier Natur zu finden, sondern auch in kultivierten und waldfernen Gärten. Umso wichtiger ist es, beim eigenen Vierbeiner stets auf guten Zeckenschutz zu achten. Nun möchten viele Haustierbesitzer nicht mit der chemischen Keule gegen die winzigen „Vampire“ vorgehen – auch weil sie ja beim Streicheln und Spielen selbst damit in Berührung kommen. Besonders wenn Kinder im Haushalt leben, sind natürliche Alternativen gefragt. Die bietet etwa das Ergänzungsfuttermittel „Formel-Z“ für Hunde und Katzen. Die Tabletten enthalten einen Vitamin-B-Komplex aus Hefe sowie Vitamin B1 und können einfach dem Futter beigemischt oder als „Leckerli“ gegeben werden. Durch die Inhaltsstoffe wird eine Veränderung des Hautmilieus verursacht. Für Mensch und Tier ist dies nicht wahrnehmbar, Zecken und Flöhe jedoch fühlen sich nicht wohl und werden ferngehalten. Obendrein tragen die Tabletten zu dichtem, glänzendem Fell bei und können Appetitlosigkeit sowie Nervosität vorbeugen. Unter www.formel-z.info gibt es weitere Informationen.

Auf Zecken absuchen Zur Sicherheit sollten Hunde und freilaufende Katzen aber zusätzlich nach jedem Ausflug beziehungsweise nach dem Gassigehen gründlich auf Zecken abgesucht und diese vorsichtig mit einer Zeckenzange entfernt werden. Für Frauchen und Herrchen empfiehlt sich in Risikogebieten in Mittel- und Süddeutschland eine FSME-Impfung. Sie können sich zudem schützen, indem sie in der Natur die Socken über die Hosenbeine ziehen, geschlossene Schuhe tragen sowie hohes Gras und Unterholz meiden.

Fiese Parasiten Die Zecke, auch der gemeine Holzbock genannt, gehört zur Familie der Milben und wird den Parasiten zugeordnet. Sie lauert bevorzugt in Wald und Wiesen, etwa auf höheren Grashalmen oder Farnen, auf geeignete Opfer. Mittlerweile hat sie sich in vielen Gebieten aber auch bis in die kultivierten Gärten direkt vor der Haustür verbreitet. Zwar hat die Zecke keine Augen, verfügt aber über einen hocheffizienten Geruchssinn und ein feines Gespür für Erschütterungen. Damit nimmt sie vorbeikommende Wirte wahr und krallt sich an ihnen fest, um ihnen dann Blut abzusaugen. Da die Mini-Vampire dabei Krankheiten übertragen können, ist guter Schutz für Mensch und Tier wichtig. Unter www.formel-z.info gibt es mehr Informationen dazu.

Fotos: rgz/www.formel-z.info/Getty

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